February 9, 2023

Zehntausende Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch demonstrierten am Sonntag und forderten die Rückführung nachher Myanmar, wo sie vor fünf Jahren vor einem brutalen Vorgehen des Militärs geflohen waren.

Sozusagen eine Million Rohingya sind in Bambus- und Planenhütten in 34 heruntergekommenen Legen im Südosten Bangladeschs eingesperrt, ohne Arbeit, schlechte sanitäre Einrichtungen und kaum Zugang zu Gründung.

Ihr zunehmend restriktives Gastland hat ihnen verboten, Kundgebungen abzuhalten, seitdem sie im August 2019 vereinen massiven Protest mit 100.000 Teilnehmern veranstalteten.

Die Behörden erlaubten jedoch mehreren Gruppen von Rohingya, gleichzeitige „Go Home“-Märsche und Kundgebungen vorab abzuhalten Welt Flüchtlingstag am Montag.

„Wir wollen nicht in den Legen bleiben. Flüchtling zu sein ist nicht simpel. Es ist die Hölle. Genug ist genug. Lasst uns nachher Hause in Betracht kommen“, sagte Sayed Ullah, jener oberste Lotse jener Rohingya-Pfarrgemeinde, in einer Vortrag nebst einer Kundgebung.

Im Jahr 2018 kamen Kriminalpolizist einer Untersuchungsmission jener Vereinten Nationen zu den Morden und jener erzwungenen Massenflucht von Rohingya-Muslimen in Myanmar zu dem Schluss, dass eine strafrechtliche Untersuchung und strafrechtliche Verfolgung jener führenden myanmarischen Generäle wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord gerechtfertigt seien.

Die Demonstrationen am Sonntag finden statt, nachdem die Außenminister von Bangladesch und Myanmar letzte Woche per Videokonferenz ein Treffen abgehalten hatten – dasjenige erste seitdem sozusagen drei Jahren.

Ein Staatsdiener des Außenministeriums von Bangladesch sagte im Vergleich zu AFP, Dhaka habe Naypyidaw während des Treffens gedrängt, die Rückführung jener Rohingya-Flüchtlinge in diesem Jahr zu beginnen.

„Wir wünschen, dass die Rückführung in diesem Jahr nachher dem Monsun zumindest in begrenztem Umfang beginnen wird“, sagte er unter jener Prämisse jener Anonymität.

Die Polizei sagte, Tausende von Flüchtlingen, darunter nicht zuletzt kleine Kinder, hätten sich den Märschen und Kundgebungen erreichbar und hinauf Straßen und Gassen mit Plakaten mit jener Epigramm „Genug ist genug! In Betracht kommen wir nachher Hause”.

„Verbleibend 10.000 Rohingya nahmen an jener Kundgebung in den Legen unter meiner Zuständigkeit teil“, sagte jener Polizeibeamte Naimul Haque im Vergleich zu AFP und bezog sich hier hinauf Kutupalong, die größte Flüchtlingssiedlung jener Welt.

Polizei und Organisatoren sagten, dass mehr qua 1.000 Rohingya an jeder jener Kundgebungen in mindestens 29 Legen teilgenommen nach sich ziehen.

Die Behörden setzten zusätzliche Sicherheitskräfte in den Legen ein, um jegliche Ungestüm zu verhindern, sagte Haque und fügte hinzu, dass die Demonstrationen „glimpflich verliefen“.

Keine Garantien

Frühere Rückführungsversuche sind gescheitert. Rohingya weigern sich, nachher Hause zu in Betracht kommen, solange bis Myanmar jener vorrangig muslimischen Minorität Rechte und Sicherheit garantiert.

Mit einem Kulturdialekt, jener dem in Chittagong im Südosten von Bangladesch gesprochenen ähnelt, werden die Rohingya in Myanmar von vielen qua „illegale Zuzügler“ geachtet, eine Charakterisierung, mit jener die Seelenverwandtschaft nicht einverstanden ist.

Die Lotse jener Rohingya sagen, dass sie in ihre ursprünglichen Dörfer im Bundesstaat Rakhine in Myanmar zurückkehren wollen, nicht in Reservoir, die die Regierung von Myanmar zum Besten von Binnenvertriebene gebaut hat.

Jener Flüchtling Rahmat Ullah, 69, sagte, er wolle zurück nachher Hause.

„Wir sind Rohingya, keine Bengalen. Wir wollen, dass die Rückführung mit vollen Rechten wiederhergestellt wird“, sagte er im Vergleich zu AFP.

Jener junge Flüchtling Mohammad Haris sagte, er wolle nicht „qua Flüchtling sterben“.

„meine Wenigkeit will mein Recht. meine Wenigkeit möchte nachher Hause in Betracht kommen, wo ich studieren und an eine Zukunft denken kann“, sagte er.

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