September 26, 2022

Die Zahl welcher Menschen, die gegen ihren Willen zur Arbeit oder zu einer Ehe gezwungen werden, ist in den letzten Jahren täglich gen rund 50 Mio. gestiegen, sagte die Internationale Arbeitsorganisation welcher Vereinten Nationen (ILO) am Montag nachdem welcher Veröffentlichung ihres Berichts oberhalb moderne Sklaverei.

Krisen wie die COVID-19-Weltweite Seuche, bewaffnete Konflikte und welcher Klimawandel nach sich ziehen zu beispiellosen Störungen von Beschäftigung und Eröffnung geführt und extreme Geldnot und erzwungene Wanderung verschärft, sagte die Vertretung.

Im Vergleich zur letzten Zählung zum Besten von dies Jahr 2016 ist die Zahl welcher Menschen in moderner Sklaverei um rund 9,3 Mio. gestiegen.

Nachher den neuesten Zahlen entfielen im Jahr 2021 27,6 Mio. Menschen in moderner Sklaverei gen Zwangsarbeit, davon mehr qua 3,3 Mio. Kinder, und 22 Mio. gen Zwangsheirat.

Die IAO stellte unverzagt, dass mehr qua die Hälfte aller Zwangsarbeit entweder in Ländern mit mittlerem Einkommen oder in Ländern mit hohem Einkommen stattfand, womit Arbeitsmigranten mehr qua dreimal so vielerorts betroffen waren.

Jener Report erwähnte Qatar, dies im Vorfeld des FIFA-Fußballs mit weit verbreiteten Vorwürfen von Arbeitsrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dort arbeitenden Migranten konfrontiert war Welt Cup, ab November.

Doch seit dem Zeitpunkt die ILO im vierter Monat des Jahres 2018 ein Büro in welcher Kapitale Hauptstadt von Katar eröffnete, habe es „signifikante Fortschritte“ zusammen mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen zum Besten von Hunderttausende Wanderarbeiter im Nation gegeben, nicht zuletzt wenn es weiterhin Probleme zusammen mit welcher Umsetzung neuer Arbeitsvorschriften gebe Report sagte.

Nasser Al Khater, Chief Executive von Qatar 2022, sagte am vierter Tag der Woche, dies Nation sei wegen seiner Ausrichtung welcher Weltmeisterschaft mit viel unfairer Kritik konfrontiert worden, die nicht gen Fakten beruhe, sondern gen jede faire Kritik reagiert habe.

Jener ILO-Report wies nicht zuletzt gen Unausgeglichenheit oberhalb Zwangsarbeit in Teilen Chinas hin.

Es bezog sich gen verknüpfen vom UN-Menschenrechtskommissar am 31. August veröffentlichten Report, worauf in Reich der Mitte „ernsthafte Menschenrechtsverletzungen“ begangen worden seien und dass die Inhaftierung von Uiguren und anderen Muslimen in Xinjiang ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen könnte. [L8N30G21T]

Reich der Mitte weist die Vorwürfe zielgerichtet zurück.

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