September 25, 2022

Von Rekorddürren solange bis hin zu katastrophalen Überschwemmungen erleben die schlimmsten Wetterlage-Hotspots dieser Welt laut einem Oxfam-Lagebericht, dieser reiche Nationen auffordert, ihre Emissionen drastisch zu senken und Länder mit niedrigem Einkommen zu erstatten, zusammenführen Zuwachs des akuten Hungers.

Die Zusammenfassung „Hunger in einer sich erhitzenden Welt“ ergab, dass dieser akute Hunger in den zehn am stärksten betroffenen Ländern, definiert durch die meisten UN-Wetterappelle, droben sechs Jahre um 123 v. H. gestiegen ist.

„Die Auswirkungen von Unwettern sind schon zu spüren“, sagte Lia Lindsey, leitende Beraterin zu Händen humanitäre Politik c/o Oxfam America, gegensätzlich AFP und fügte hinzu, dieser Lagebericht sei zeitlich aufeinander abgestimmt, um die führenden Volksvertreter dieser Welt c/o dieser UN-Generalversammlung zum Handeln zu drängen.

Die Länder – Somalia, Haiti, Dschibuti, Kenia, Republik Niger, Afghanistan, Guatemala, Madagaskar, Obervolta und Simbabwe – wurden in den letzten zwei Jahrzehnten wiederholt von extremen Wetterbedingungen heimgesucht.

Schätzungsweise 48 Mio. Menschen in diesen Ländern leiden unter akutem Hunger, definiert qua Hunger infolge eines Schocks, dieser Leben und Lebensunterhalt gefährdet, und aufwärts dieser Grundlage von Berichten, die von dieser Welt Ernährungsprogramm.

Sie Zahl ist von 21 Mio. Menschen im Jahr 2016 gestiegen; 18 Mio. Menschen sind vom Hungertod bedroht.

Welcher Lagebericht erkennt die Schwierigkeit im Zusammenhang mit den Ursachen des weltweiten Hungers an, wodurch Konflikte und wirtschaftliche Störungen – einschließlich derjenigen durch die Covid-19-Weltweite Seuche – weiterhin wichtige Viehtreiber sind.

„Sie neuen und sich verschlechternden Wetterextreme zehren jedoch zunehmend die Fähigkeiten armer Menschen, insbesondere in Ländern mit niedrigem Einkommen, den Hunger abzuwehren und den nächsten Schock zu bewältigen“, hieß es.

Somalia zum Leitvorstellung steht vor dieser schlimmsten Trockenheit seither Beginn dieser Aufzeichnungen, die eine Million Menschen zur Winkelzug zwingt.

Welcher Klimawandel verursacht beiläufig häufigere und intensivere Hitzewellen und andere extreme Wetterereignisse, darunter Überschwemmungen, die ein Drittel Pakistans bedeckten, Ernten und Mutterboden wegspülten und die landwirtschaftliche Unterbau zerstörten.

In Guatemala nach sich ziehen die Wetterbedingungen zum Verlust von weitestgehend 80 v. H. dieser Maisernte beigetragen und eine „Kaffeekrise“ in dieser Region verursacht, die gefährdete Gemeinden am härtesten getroffen und viele gezwungen hat, in die Vereinigten Staaten auszuwandern.

– „Verpflichtung, nicht Nächstenliebe“ –
Oxfam betonte, dass dieser klimabedingte Hunger eine „starke Demonstration globaler Ungleichheit“ sei, wodurch die Länder, die am wenigsten zu Händen die Notlage zuständig seien, am meisten unter ihren Auswirkungen zu leiden hätten.

Verschmutzende Industrienationen wie die dieser G20 sind zu Händen mehr qua drei Viertel dieser weltweiten Kohlenstoffdioxid-Emissionen zuständig, während die 10 Wetterlage-Hotspots zusammen nur zu Händen 0,13 v. H. zuständig sind.

„Führungskräfte insbesondere von reichen, umweltbelastenden Ländern sollen ihre Versprechen einhalten, Emissionen zu reduzieren“, sagte Gabriela Bucher, Geschäftsführerin von Oxfam International, in einer Erläuterung.

„Sie sollen zu Händen Anpassungsmaßnahmen und Verluste und Schäden in einkommensschwachen Ländern aufkommen und sofort lebensrettende Mittel zuführen, um dem UN-Prozeduraufruf nachzukommen, den am stärksten betroffenen Ländern zu helfen.“

Welcher humanitäre Aufforderung dieser Vereinten Nationen zu Händen 2022 beläuft sich aufwärts 49 Milliarden US-Dollar, welches laut Oxfam weniger qua 18 Tagen Glückslos zu Händen Unternehmen zu Händen fossile Brennstoffe entspricht, wenn man sich die durchschnittlichen täglichen Gewinne dieser letzten 50 Jahre ansieht.

Welcher Schuldenerlass könne den Regierungen beiläufig helfen, Ressourcen freizusetzen, sagte Bucher, wodurch die reichen Länder eine moralische Verantwortung hätten, die ärmeren, am stärksten betroffenen Länder zu erstatten.

„Dies ist eine ethische Verpflichtung, keine Wohltätigkeit“, sagte sie.

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