September 25, 2022

Die Bundeswettbewerbsbehörde hat am zweiter Tag der Woche ein Verfahren gegen Google und dessen Mutterkonzern Alphabet eingeleitet, um ein mögliches wettbewerbswidriges Verhalten von Google Maps oppositionell konkurrierenden Kartendienstanbietern zu untersuchen.

Die Untersuchung des Bundeskartellamts (BKartA) gegen Google Maps erfolgt aufgrund verschärfter Missbrauchsgesetze, die seither Januar dieses Jahres für jedes Googles Deutschlandgeschäft gelten.

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„Uns liegen Informationen vor, dass Google unter Umständen die Komposition jener eigenen Kartendienste mit Kartendiensten von Drittanbietern einschränkt, etwa wenn es um die Einbettung von Google Maps-Standortdaten, jener Suchfunktion oder Google Street View in nicht von Google bereitgestellte Karten geht “, sagte Andreas Mundt, Staatschef des Bundeskartellamtes.

„Wir werden nun prüfen, ob Google mit dieser Realität seine Machtposition im Kontext bestimmten Kartendiensten weiter ergänzen könnte“, so Mundt weiter.

Nachdem den neuen strengeren Gesetzen kann die Behörde Unternehmen, die für jedes den marktübergreifenden Wettbewerb von herausragender Einfluss sind, wettbewerbswidrige Praktiken untersagen.

„Wir werden uns nicht zuletzt mit den Lizenzbedingungen für jedes die Nutzung jener Kartendienste von Google in Fahrzeugen befassen. Im gleichen Sinne gegen Google und andere große Digitalunternehmen wie Apple, Amazon und Meta/Facebook münden wir weitere Verfahren oder nach sich ziehen sie schon verriegelt“, teilte dasjenige Bundeskartellamt mit.

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Die Google Maps Platform bietet Zugriff hinaus mehrere Kartendienste. Zu den Anwendungen dieser Dienste gehört dasjenige Einbetten jener Karten in Websites von Drittanbietern, um etwa die Standorte von Geschäften oder Hotels anzuzeigen.

Die vorläufige Einschätzung des Bundeskartellamtes ist, dass Google insbesondere die Möglichkeit einschränkt, die Kartendienste von Google mit Karten von Drittanbietern zu kombinieren. „Jene Realität könnte den Wettbewerb im Feld jener Kartendienste in Mitleidenschaft ziehen. Die Tatsache, dass Google die Nutzung seiner Dienste in Fahrzeug-Infotainmentsystemen sehr strengen Nutzungsbedingungen unterwirft, die für jedes seine „Google Automotive Services“ gelten, könnte den Wettbewerb noch weiter verkleinern“, stellte die deutsche Überwachungsbehörde hold.

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