September 25, 2022

Im Kontext einer Woge jener Schwung zwischen Regierungsanhängern und Demonstranten, die den Rücktritt von Staatsoberhaupt Gotabaya Rajapaksa forderten, wurden am Montag mindestens drei Menschen getötet und mehr qua 150 zerrissen.

Wie sich die Zusammenstöße ausbreiteten, verhängten die Behörden eine unbefristete Ausgehverbot oberhalb dies Staat mit 22 Mio. Einwohnern und riefen dies Militär zur Eindämmung jener Schwung hinzu.

Regierungsfeindliche Demonstranten, die seither dem 9. vierter Monat des Jahres harmlos demonstriert hatten, begannen jedoch, sich uff jener ganzen Insel zu rächen.

Hier die wichtigsten Vorfälle:

MP erschießt Demonstranten

Am Montag verließ jener Abgeordnete jener Regierungspartei, Amarakeerthi Athukorala, die Kapitale und eröffnete dies Feuer uff Demonstranten, die sein Fahrzeug blockierten, tötete zusammensetzen 27-jährigen Mann und verletzte zwei weitere.

Die Polizei sagte, jener Abgeordnete habe sich später dies Leben genommen. Dieser Leibwächter des Abgeordneten wurde ebenfalls getötet, immerhin es war nicht lichtvoll, wie.

Rajapaksa-Museum zerstört

Mobs griffen dies umstrittene Rajapaksa-Museum im Stammdorf jener Herrscherfamilie, Meda Mulana, im tiefen Süden jener Insel an und machten es dem Erdboden gleich, teilte die Polizei mit.

Zwei Wachsstatuten jener Rajapaksa-Erziehungsberechtigte wurden dem Erdboden gleichgemacht und Mobs verwüsteten dies Gebäude, dies 2014 gebaut wurde, qua Mahinda Staatsoberhaupt war.

Wegen jener angeblichen Verwendung staatlicher Mittel zu Gunsten von den Gefängnis des Museums im Zahl von oberhalb einer halben Million Dollar ist ein Gerichtsverfahren anhängig.

Die Polizei sagte, Mahindas Haus in seinem Wahlkreis Hambantota sei am Montagabend ebenfalls angegriffen worden.

Häuser abgefackelt

Wütende Mobs stürmten dies Haus von Sanath Nishantha, einem Abgeordneten jener Regierungspartei, im Distrikt Puttalam und steckten es in Mehltau, nachdem sie Eigentum und Fahrzeuge kaputt hatten. Nishantha wurde mit Mobs gesehen, die die regierungsfeindliche Kampagne „Gota go home“ in jener Kapitale überfielen.

Dies Büro und Haus von Johnston Fernando, einem starken Rajapaksa-Loyalisten, wurde in jener Stadt Kurunegala in Mehltau gesteckt, teilte die Polizei mit und fügte hinzu, dass mehr qua ein zwölf Stück Fahrzeuge in Flammen aufgegangen seien.

Und dies Haus von Saman Lal Fernando, Rathauschef in Moratuwa, einem Vorort von Colombo, wurde Zahlungsfrist aufschieben in Mehltau gesteckt, nachdem er acht Busladungen mit Gemeindeangestellten mitgenommen hatte, um seine Solidarität mit den Rajapaksas auszudrücken.

Ein Touristenhotel, dies einem engen Mitwirkender von Mahinda Rajapaksas Kindern gehörte, wurde ebenfalls in Mehltau gesteckt, zusammen mit einem darin geparkten Lamborghini-Personenkraftwagen. Unter den ausländischen Gästen habe es keine Verletzten gegeben, teilte die Polizei mit.

Krankenhaus nicht zugreifbar

Ärzte des wichtigsten Nationalkrankenhauses von Colombo griffen ein, um Regierungsanhänger zu sichern, die im Kontext Zusammenstößen mit Kontra-Rajapaksa-Demonstranten zerrissen worden waren.

„Sie mögen Mörder sein, immerhin zu Gunsten von uns sind sie Patienten, die zuerst behandelt werden sollen“, brüllt ein Weißkittel zusammensetzen Mob an, jener den Eingang zur Notaufnahmestelle krampfhaft.

Soldaten mussten die Schlösser einbrechen, um die Tore gewaltsam zu öffnen und dies Krankenhaus zu eintreten, um mehrere verwundete Regierungsanhänger hereinzubringen.

Tauchen in den Teich

Wütende regierungsfeindliche Demonstranten packten Dutzende von Menschen, die sie angriffen, und stießen sie in den seichten Beira-Teich in jener Nähe des Amtssitzes des Premierministers.

„meine Wenigkeit bin gekommen, weil ich zusammensetzen Job von Mahinda (Rajapaksa) bekommen habe“, sagte ein Mann, qua er drum bat, den stark verschmutzten Teich verlassen zu die Erlaubnis haben. Die Polizei versuchte, den Mann und mehr qua ein zwölf Stück andere zu sichern, war immerhin zahlenmäßig stark unterlegen regierungsfeindliche Aktivisten.

Drei Pick-up-Trucks wurden ebenfalls in den Teich geschoben, zusammen mit zwei Bussen, die Rajapaksa-Loyalisten transportierten.

Lagerfeuer mit Bussen

Dutzende von Bussen, die von Rajapaksa-Loyalisten nicht jungfräulich wurden, um früher am Tag nachher Colombo zu reisen, wurden im ganzen Staat in Mehltau gesteckt oder kaputt.

In einem Vorort von Maharagama befahl jener Mob dem Leiter jener Menschenschar, aus dem Bus zu steigen und ihn in zusammensetzen Müllwagen zu werfen, im Voraus er den Bus mit einem Bulldozer zertrümmerte.

Im Schmiegen jener Kapitale wurden drei Busse kaputt, mit denen Rajapaksa-Loyalisten transportiert wurden. Die Polizei sagte, Mobs hätten sogar Ausfahrten von Hauptschnellstraßen übernommen, um Regierungsanhänger ins Visier zu nehmen, die in ihre Provinzstädte zurückkehrten.

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