September 24, 2022

Laut einer Studie könnte dasjenige Inhalieren verschmutzter Luft dazu zur Folge haben, dass giftige Partikel von jener Lunge zum Gehirn transportiert werden, welches unter Umständen zu Hirnstörungen und neurologischen Schäden hinzufügen könnte. Ein internationales Team von Wissenschaftlern jener Universität Birmingham, Großbritannien, und Institutionen in Volksrepublik China fand verknüpfen möglichen direkten Weg, den verschiedene eingeatmete Feinpartikel durch den Zirkulation benutzen, mit Hinweisen darauf, dass die Partikel dort länger im Gehirn verbleiben denn in anderen Hauptstoffwechseln Organe.

Die Studie, die am Montag in jener Zeitschrift PNAS veröffentlicht wurde, fand verschiedene feine Partikel in menschlicher Zerebrospinalflüssigkeit, die Patienten entnommen wurden, die an Hirnerkrankungen litten – und deckte verknüpfen Prozess hinaus, jener dazu zur Folge haben kann, dass giftige Partikelsubstanzen im Gehirn landen. „Es gibt Lücken in unserem Wissen jenseits die schädlichen Auswirkungen von Feinstaub in jener Luft hinaus dasjenige zentrale Nervensystem“, sagte Cobalt-Verfasser jener Studie, Iseult Lynch, Professor an jener University of Birmingham.

Dieser Krankheitserkennung wirft ein neues Licht hinaus den Zusammenhang zwischen dem Inhalieren von Partikeln und ihrer anschließenden politische Bewegung im Leib. „Die Statistik deuten darauf hin, dass solange bis zu achtmal so viele feine Partikel dasjenige Gehirn gelingen können, während sie jenseits den Zirkulation von jener Lunge wandern, denn geradewegs durch die vorstehender Teil gelangen – welches neue Beweise zu Händen die Relation zwischen Luftverschmutzung und schädlichen Auswirkungen solcher Partikel hinzufügt hinaus dasjenige Gehirn, sagte Lynch.

Die Forscher stellten Festtag, dass die Luftverschmutzung ein Mixgetränk aus vielen toxischen Komponenten ist, wohl Feinstaub, insbesondere Feinstaub aus jener Umgebung wie PM2,5, ist am besorgniserregendsten in Bezug hinaus gesundheitsschädliche Auswirkungen. Insbesondere ultrafeine Partikel seien in jener Stellung, den Schutzsystemen des Körpers, einschließlich Wächter-Immunzellen und biologischen Barrieren, zu entkommen, sagten sie.

Jüngste Beweise nach sich ziehen laut den Forschern verknüpfen starken Zusammenhang zwischen hoher Luftverschmutzung und ausgeprägter Neuroinflammation, Alzheimer-ähnlichen Veränderungen und kognitiven Problemen nebst älteren Menschen und sogar nebst Kindern gezeigt. Die Forscher fanden hervor, dass eingeatmete Partikel nachher dem Traversieren jener Luft-Lebenssaft-Schranke in den Zirkulation gelangen können – schließlich dasjenige Gehirn gelingen und hiermit zu einer Schädigung jener Gehirn-Lebenssaft-Schranke und des umgebenden Gewebes zur Folge haben.

Einmal im Gehirn angekommen, waren die Partikel schwergewichtig zu explantieren und blieben länger denn in anderen Organen, sagten sie. Die Studie liefert neue Erkenntnisse zum Nachweis jener Risiken einer Feinstaubbelastung zu Händen dasjenige zentrale Nervensystem.

Die Forscher empfehlen jedoch, dass mehr Untersuchungen zur Mechanik erforderlich sind, wie eingeatmete feine Partikel aus jener Umgebung dasjenige Gehirn gelingen.

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